Home » Jobs und Karriere » Ausbildung » Beruf Mechatroniker/in

Beruf Mechatroniker/in

Video-Ausbildungsberuf-Mechatroniker

Das Abspielen des Videos ist nur auf der Zielseite möglich. Bitte dort das Video starten.

Informationen zum Ausbildungsberuf Mechatroniker/in

Was macht ein Mechatroniker/in?
Die Verbindung von Mechanik und Elektronik steckt schon in der Berufsbezeichnung. Als Mechatroniker arbeitest Du an der Schnittstelle von Mechanik, Elektrotechnik und der Steuerungstechnik. Du verbindest das Wissen und Können aus unterschiedlichen Berufen. Entsprechend vielseitig ist auch der spätere Einsatz im Unternehmen. Du arbeitest auf Montagebaustellen, nimmst Anlagen und Maschinen in Betrieb und bist auch für Servicearbeiten zuständig.

Als Mechatroniker kannst Du in unterschiedlichen Branchen arbeiten, z.B.:

  • Industrie
  • Maschinen- und Anlagenbau

Ausbildungsinhalte & -dauer:
Im Rahmen Deiner Ausbildung erwirbst Du diese und weitere Kenntnisse:

  • technische Unterlagen erstellen/lesen, auch in englisch
  • Herstellung von Baugruppen und Komponenten
  • Zusammenbau zu komplexen Systemen
  • Geräte, Maschinen und Anlagen installieren
  • Inbetriebnahme, Fehlersuche sowie deren Behebung
  • Aufbau und Prüfung unterschiedlicher Steuerungen
  • Aufträge selbständig planen und ausführen
  • Ausbildungszeit: 3,5 Jahre

Dein Anforderungsprofil:

  • Realschulabschluss oder Hochschulreife
  • Technisches Verständnis
  • Abstraktes Denkvermögen
  • Gute Noten in Mathematik und Physik

Quelle: http://talentmaschine.de/viewer/-/tmview/3607272

Einsatzgebiete / Erlernte Fähigkeiten

Mechatroniker/innen arbeiten in der Montage und Instandhaltung von mechatronischen Komponenten und Systemen bei den Herstellern im Anlagen- und Maschinenbau, bei den Betreibern der Systeme sowie in Servicebereichen und bei Dienstleistern in den verschiedensten Branchen und Wirtschaftszweigen. Mechatroniker/innen sind im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften Elektrofachkräfte.

Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, — Bearbeiten mechanischer Teile — Zusammenbauen von Baugruppen und Komponenten zu mechatronischen Systemen, — Installieren elektrischer Baugruppen und Komponenten, — Messen und Prüfen elektrischer Größen, — Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten, — Aufbauen und Prüfen von Steuerungen, — Programmieren mechatronischer Systeme, — Zusammenbauen von Baugruppen und Komponenten zu Maschinen und Systemen, — Montieren und Demontieren von Maschinen, Systemen und Anlagen, Transportieren und Sichern, — Prüfen und Einstellen von Funktionen an mechatronischen Systemen, — Inbetriebnehmen und Bedienen mechatronischer Systeme, — Instandhalten mechatronischer Systeme, — Übergeben von Anlagen, Einweisen der Nutzer in die Bedienung und Erbringen von Serviceleistungen,

Verordnung über die Berufsausbildung zum Mechatroniker/zur Mechatronikerin
(Mechatroniker-Ausbildungsverordnung – MechatronikerAusbV)

vom 21. Juli 2011
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 39, ausgegeben zu Bonn am 29. Juli 2011

Auf Grund des § 4 Absatz 1 in Verbindung mit § 5 des Berufsbildungsgesetzes, von denen § 4 Absatz 1 durch Artikel 232 Nummer 1 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:

§ 1 Staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufes

Der Ausbildungsberuf des Mechatronikers und der Mechatronikerin wird nach § 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes staatlich anerkannt.

§ 2 Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.

§ 3 Ausbildungsrahmenplan, Ausbildungsberufsbild

Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die im Ausbildungsrahmenplan (Anlage) aufgeführten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit). Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende Organisation der Ausbildung ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.

Die Berufsausbildung zum Mechatroniker und zur Mechatronikerin gliedert sich wie folgt (Ausbildungsberufsbild):

  1. Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
  2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
  3. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
  4. Umweltschutz,
  5. Betriebliche und technische Kommunikation,
  6. Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse,
  7. Qualitätsmanagement,
  8. Prüfen, Anreißen und Kennzeichnen,
  9. Manuelles und maschinelles Spanen, Trennen und Umformen,
  10. Fügen,
  11. Installieren elektrischer Baugruppen und Komponenten,
  12. Messen und Prüfen elektrischer Größen,
  13. Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten,
  14. Aufbauen und Prüfen von Steuerungen,
  15. Programmieren mechatronischer Systeme,
  16. Zusammenbauen von Baugruppen und Komponenten zu Maschinen und Systemen,
  17. Montieren und Demontieren von Maschinen, Systemen und Anlagen; Transportieren und Sichern,
  18. Prüfen und Einstellen von Funktionen an mechatronischen Systemen,
  19. Inbetriebnehmen und Bedienen mechatronischer Systeme,
  20. Instandhalten mechatronischer Systeme.

§ 4 Durchführung der Berufsausbildung

Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Absatz 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Die in Satz 1 beschriebene Befähigung ist in den Prüfungen nach den §§ 5 bis 7 nachzuweisen.

Die Ausbildenden haben unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans für die Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.

Die Auszubildenden haben einen schriftlichen Ausbildungsnachweis zu führen. Ihnen ist Gelegenheit zu geben, den schriftlichen Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu führen. Die Ausbildenden haben den schriftlichen Ausbildungsnachweis regelmäßig durchzusehen.

§ 5 Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht aus den beiden zeitlich auseinanderfallenden Teilen 1 und 2. Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat. In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist. Die Abschlussprüfung ist zugrunde zu legen. Dabei sollen Qualifikationen, die bereits Gegenstand von Teil 1 der Abschlussprüfung waren, in Teil 2 der Abschlussprüfung nur insoweit einbezogen werden, als es für die Feststellung der Berufsfähigkeit nach § 38 des Berufsbildungsgesetzes erforderlich ist.

§ 6 Teil 1 der Abschlussprüfung

Teil 1 der Abschlussprüfung soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.

Teil 1 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage für das erste Ausbildungsjahr und das dritte Ausbildungshalbjahr aufgeführten Qualifikationen sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.

Teil 1 der Abschlussprüfung besteht aus dem Prüfungsbereich „Arbeiten an einem mechatronischen Teilsystem“.

Der Prüfling soll zeigen, dass er in der Lage ist

  1. technische Unterlagen auszuwerten, technische Parameter zu bestimmen, Arbeitsabläufe zu planen und abzustimmen, Material und Werkzeug zu disponieren,
  2. Baugruppen und Komponenten zusammenzubauen, zu verdrahten, zu verbinden und zu konfigurieren, Sicherheitsregeln, Unfallverhütungsvorschriften und Umweltschutzbestimmungen einzuhalten,
  3. die Sicherheit von mechatronischen Teilsystemen zu beurteilen, mechanische und elektrische Schutzmaßnahmen zu prüfen,
  4. Teilsysteme zu analysieren und Funktionen zu prüfen, Betriebswerte einzustellen und zu messen sowie die Funktionsfähigkeit herzustellen,
  5. Systeme zu übergeben und zu erläutern, die Auftragsdurchführung zu dokumentieren, technische Unterlagen, einschließlich Prüfprotokolle, zu erstellen.

Der Prüfling soll eine Arbeitsaufgabe durchführen, die situative Fachgespräche und schriftliche Aufgabenstellungen beinhaltet.

Die Prüfungszeit beträgt acht Stunden, wobei die situativen Fachgespräche insgesamt höchstens zehn Minuten umfassen sollen. Die schriftlichen Aufgabenstellungen sollen einen zeitlichen Umfang von 90 Minuten haben.

§ 7 Teil 2 der Abschlussprüfung

Teil 2 der Abschlussprüfung erstreckt sich auf die in der Anlage aufgeführten Qualifikationen sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.

Teil 2 der Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen

  1. Arbeitsauftrag,
  2. Arbeitsplanung,
  3. Funktionsanalyse sowie
  4. Wirtschafts- und Sozialkunde.

Dabei sind Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht, Organisation des Ausbildungsbetriebes, Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz, betriebliche und technische Kommunikation, Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse sowie Geschäftsprozesse und Qualitätsmanagement zu berücksichtigen.

Für den Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag“ bestehen folgende Vorgaben:

  1. Der Prüfling soll zeigen, dass er in der Lage ist
    a) Arbeitsaufträge zu analysieren, Informationen aus Unterlagen zu beschaffen, technische und organisatorische Schnittstellen zu klären, Lösungsvarianten unter technischen, betriebswirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten zu bewerten und auszuwählen,
    b) Auftragsabläufe zu planen und abzustimmen, Teilaufgaben festzulegen, Planungsunterlagen zu erstellen, Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten am Einsatzort zu berücksichtigen,
    c) Aufträge durchzuführen, Funktion und Sicherheit zu prüfen und zu dokumentieren, Normen und Spezifikationen zur Qualität und Sicherheit der Systeme zu beachten sowie Ursachen von Fehlern
    und Mängeln systematisch zu suchen,
    d) Systeme freizugeben und zu übergeben, Fachauskünfte, auch unter Verwendung englischer Fachausdrücke, zu erteilen, Abnahmeprotokolle anzufertigen, Arbeitsergebnisse und Leistungen zu dokumentieren und zu bewerten, Leistungen abzurechnen, Systemdaten und -unterlagen zu dokumentieren;
  2. dem Prüfungsbereich sind folgende Tätigkeiten zugrunde zu legen: Montage oder Instandhaltung mit jeweils anschließender Inbetriebnahme eines mechatronischen Systems;
  3. der Prüfling soll zum Nachweis der Anforderungen im Prüfungsbereich „Arbeitsauftrag“
    a) in 20 Stunden einen betrieblichen Auftrag durchführen und mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren sowie darüber ein auftragsbezogenes Fachgespräch von höchstens 30 Minuten führen; das Fachgespräch wird auf der Grundlage der praxisbezogenen Unterlagen des bearbeiteten betrieblichen Auftrages geführt; unter Berücksichtigung der praxisbezogenen Unterlagen sollen
    durch das auftragsbezogene Fachgespräch die prozessrelevanten Qualifikationen im Bezug zur Auftragsdurchführung bewertet werden; dem Prüfungsausschuss ist vor der Durchführung des betrieblichen Auftrages die Aufgabenstellung einschließlich eines geplanten Bearbeitungszeitraums zur Genehmigung vorzulegen oder
    b) in 14 Stunden eine Arbeitsaufgabe vorbereiten, durchführen, nachbereiten und mit aufgabenspezifischen Unterlagen dokumentieren sowie darüber ein situatives Fachgespräch von höchstens 20 Minuten führen; die Durchführung der Arbeitsaufgabe beträgt sechs Stunden; durch Beobachtungen der Durchführung, die aufgabenspezifischen Unterlagen und das Fachgespräch sollen die prozessrelevanten Qualifikationen im Bezug zur Durchführung der Arbeitsaufgabe bewertet werden.

Der Ausbildungsbetrieb wählt die Prüfungsvariante nach Satz 1 Nummer 3 aus und teilt sie dem Prüfling und der zuständigen Stelle mit der Anmeldung zur Prüfung mit.

Für den Prüfungsbereich „Arbeitsplanung“ bestehen folgende Vorgaben:

  1. Der Prüfling soll zeigen, dass er in der Lage ist
    a) Problemanalysen durchzuführen,
    b) die zur Montage und Inbetriebnahme notwendigen mechanischen und elektrischen Komponenten, Leitungen, Software, Werkzeuge und Hilfsmittel unter Beachtung der technischen Regeln auszuwählen,
    c) Installations- und Montagepläne anzupassen,
    d) die notwendigen Arbeitsschritte unter Berücksichtigung der Arbeitssicherheit zu planen und Standardsoftware anzuwenden;
  2. dem Prüfungsbereich ist die Erstellung eines Arbeitsplans zur Montage und Inbetriebnahme eines mechatronischen Systems nach vorgegebenen Anforderungen zugrunde zu legen;
  3. der Prüfling soll die Aufgabe schriftlich bearbeiten;
  4. die Prüfungszeit beträgt 105 Minuten.

Für den Prüfungsbereich „Funktionsanalyse“ bestehen folgende Vorgaben:

  1. Der Prüfling soll zeigen, dass er in der Lage ist
    a) Maßnahmen zur Instandhaltung oder Inbetriebnahme unter Berücksichtigung betrieblicher Abläufe zu planen,
    b) Schaltungsunterlagen auszuwerten,
    c) Programme zu interpretieren und zu ändern,
    d) funktionelle Zusammenhänge eines mechatronischen Systems, mechanische und elektrische Größen sowie Bewegungsabläufe zu ermitteln und darzustellen,
    e) Signale an Schnittstellen funktionell zuzuordnen,
    f) Prüfverfahren und Diagnosesysteme auszuwählen und einzusetzen,
    g) Fehlerursachen zu lokalisieren, Schutzeinrichtungen zu testen und elektrische Schutzmaßnahmen zu prüfen;
  2. dem Prüfungsbereich ist die Beschreibung der Vorgehensweise zur vorbeugenden Instandhaltung und zur systematischen Eingrenzung eines Fehlers in einem mechatronischen System zugrunde zu legen;
  3. der Prüfling soll die Aufgabe schriftlich bearbeiten;
  4. die Prüfungszeit beträgt 105 Minuten.

Für den Prüfungsbereich „Wirtschafts- und Sozialkunde“ bestehen folgende Vorgaben:

  1. Der Prüfling soll nachweisen, dass er in der Lage ist, allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen und zu beurteilen;
  2. der Prüfling soll praxisorientierte Aufgaben schriftlich bearbeiten;
  3. die Prüfungszeit beträgt 60 Minuten.

§ 8 Gewichtungs- und Bestehensregelung

Die Prüfungsbereiche sind wie folgt zu gewichten:

  1. Arbeiten an einem mechatronischen Teilsystem 40 Prozent,
  2. Arbeitsauftrag 30 Prozent,
  3. Arbeitsplanung 12 Prozent,
  4. Funktionsanalyse 12 Prozent,
  5. Wirtschafts- und Sozialkunde 6 Prozent.

Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn die Leistungen

  1. im Gesamtergebnis von Teil 1 und Teil 2 mit mindestens „ausreichend“,
  2. im Prüfungsbereich Arbeitsauftrag mit mindestens „ausreichend“,
  3. in zwei der Prüfungsbereiche nach Absatz 1 Nummer 3 bis 5 mit mindestens „ausreichend“ und
  4. in keinem Prüfungsbereich von Teil 2 mit „ungenügend“ bewertet worden sind.

Auf Antrag des Prüflings ist die Prüfung in einem der schlechter als „ausreichend“ bewerteten Prüfungsbereiche „Arbeitsplanung“, „Funktionsanalyse“ und „Wirtschafts- und Sozialkunde“ durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn dies für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis von 2:1 zu gewichten.

§ 9 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. August 2011 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Berufsausbildung zum Mechatroniker/zur Mechatronikerin vom 4. März 1998 (BGBl. I S. 408) außer Kraft.

Berlin, den 21. Juli 2011
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
in Vertretung
B. Heitzer

Quelle: http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/Mechatroniker98-01-30.pdf

Ergänzung zur Verordnung

Download: Mechatroniker-2011-Ausbildungsrahmenplan

Weitere Informationen:

Bundesinstitut für Berufsbildung: Link zum Bereich Mechatroniker